Leistung 05

Kinesio­taping

Unterstützung, die mitgeht, bei Pferden und bei Hunden.

Orangefarbenes Kinesiotape an der Hinterhand eines Pferdes

Worum es geht

Taping ist eine unterstützende Behandlungsmethode für Pferde und Hunde. Vor jeder Anlage stehen eine umfassende Anamnese und eine tiertherapeutische Untersuchung.

Entwickelt hat das Taping in den 1970er-Jahren der japanische Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase, ursprünglich für Menschen. Bei Pferden und Hunden hat es sich als sehr wirksam erwiesen und ist heute fester Bestandteil der Physiotherapie.

So wirkt das Tape

Die elastischen Tapes ziehen je nach Richtung der Anlage am Fell und damit an der Haut. Bewegt sich das Tier, verschieben sich die Hautschichten gegeneinander. Das aktiviert Nervenenden, regt Stoffwechsel und Lymphfluss an und unterstützt Muskeln und Gelenke, ohne die Beweglichkeit einzuschränken.

Wie lange hält es?

Eine Tapeanlage bleibt mehrere Tage am Tier und wird je nach Indikation wiederholt. Beim Pferd hält das Tape wegen der Fellbeschaffenheit meist länger, beim Hund funktioniert es aber ebenfalls.

Einblicke

Tapeanlagen aus der Praxis

Kinesiotaping am Bein eines Schimmels
Tapeanlage am Vorderbein
Blaues Tape in Blütenform auf hellem Fell

Termin

Ist Kinesiotaping das Richtige für dein Tier?

Erzähl mir von deinem Pferd oder Hund. Nach der ersten Untersuchung entscheiden wir gemeinsam, welche Behandlung sinnvoll ist.